Tschüss Windeln,
HALLO TÖPFCHEN!

Es ist Zeit fürs Töpfchen-Training! Jedes Kind, gleichzeitig auch alle Eltern, durchleben diese Zeit. Das muss aber nicht bedeuten, dass diese Zeit nur von Angst und Tränen geprägt ist. Bereite dich auf ein paar Pfützen und viel Wäsche vor und im nächsten Moment klatschst du schon Beifall, weil etwas im Töpfchen gelandet ist!

WANN IST DER RICHTIGE ZEITPUNKT?

Es ist wirklich wichtig, dass dein Kind bereit ist, Windeln aufzugeben. Wenn das nicht der Fall ist, kann der Prozess für beide Parteien stressig werden. Wie in allen Entwicklungsstufen, kann Erfolg nur garantiert werden, wenn dein Kind bereit dazu ist. Warte eventuell noch ein bisschen, wenn du kürzlich ein weiteres Baby bekommen hast, umgezogen bist oder dein Kind gerade erst in den Kindergarten gekommen ist, um zusätzlichen Druck zu vermeiden. Eine gute Idee ist es, bei gutem Wetter damit zu beginnen. Das bedeutet nämlich, dass dein Kind weniger Kleidung als sonst trägt - also kannst du es möglicherweise auch windelfrei versuchen. An den ersten Tagen wird dein Kind nicht Bescheid geben, dass es aufs Töpfchen muss, daher lässt sich der Prozess im Sommer einfacher gestalten.

Relaxzone

Versuche keinen Stichtag festzusetzen. Zeitdruck kann unnötigen Stress bei dir und deinem Kind verursachen.

Wenn zwei oder mehr der folgenden Anzeichen auf dein Kind zutreffen, kannst du mit dem Töpfchen-Training starten.

1

Dein Schützling bleibt für bis zu zwei Stunden oder während des Mittagsschlafs trocken.

2

Wenn sie dir Bescheid geben, dass sie auf die Toilette müssen.

3

Sie tun es dir gleich und folgen dir zur Toilette.

4

Sie beweisen ihre Unabhängigkeit, indem sie Manches bereits alleine erledigen.

5

Sie bitten dich, die Windel zu wechseln und mögen das Nässegefühl nicht.

Den ersten Schritt machen:

Meistens ist es am Einfachsten, wenn ihr die ersten Tage des Töpfchen-Trainings zu Hause bleibt, da dort die gelegentlichen Missgeschicke einfacher behoben werden können. Anfangs solltest du dein Kind mit dem Töpfchen vertraut machen. Lass es dies einfach herumtragen und beziehe es beim Spielen ein. Die Kleinen können sich auch erstmals angezogen aufs Töpfchen setzen und darauf etwas lesen oder spielen. Im Alltag sollte das Töpfchen Griff bereitstehen, aber sobald sich dein Kind an die Benutzung gewöhnt hat, kannst du es im Badezimmer aufbewahren. Routine ist der Schlüssel zum Erfolg. Statt darauf zu warten, dass dein Kind dir sagt, dass es mal muss, kannst du deinen Schützling auch in regelmäßigen Abständen einfach aufs Töpfchen setzen. Vor allem nach den Essenszeiten, damit sie sich damit anfreunden können. Frage dein Kind regelmäßig, ob es mal aufs Töpfchen muss, aber überhäufe es nicht mit Fragen. Schaue lieber nach dem Verhalten, um herauszufinden, ob das Töpfchen benötigt wird.

BEREITE DICH AUF RÜCK-SCHLÄGE VOR

Sei für gelegentliche Missgeschicke gewappnet, auch wenn du glaubst, dass ihr es geschafft habt. Nimm' zusätzliche Kleidung mit und nutze immer die Trainingshosen, gerade bei langen Ausflügen. Wenn weiterhin mehrere Malheure geschehen, solltest du deinen Instinkten folgen und dich von deinem Kind führen lassen. Vielleicht solltest du einen Gang zurückschalten, die bisherigen Erfolge loben und dein Kind beruhigen, wenn die kleinen Unfälle passieren.

Was passiert nachts?

Wenn es dein Kind tagsüber bereits schafft, das Töpfchen zu benutzen, heißt das nicht, dass es dies auch automatisch nachts macht. Es kann bis zu zwei Jahre dauern bis dein Kind auch nachts trocken bleibt. Anfangs solltest du weiterhin die Windeln nutzen und dann kannst du zu Trainingshosen übergehen. Setze dein Kind direkt vor und nach dem Schlafen aufs Töpfchen. Überlege dir, ob du vielleicht einen Matratzenschutz benötigst.

SPASS BEIM TÖPFCHEN-TRAINING!

Eine Erfolgstabelle für das Töpfchen-Training ist ideal, um dein Kind zu belohnen und es hilft, den Weg zum Trockenwerden zu verstehen. Platziere Sticker auf der Tabelle oder dekoriere das Töpfchen nach jedem Erfolg. Zeige deinem Kind, wie das Lieblingsspielzeug das Töpfchen benutzt und nehme ihm die Angst. Eine Töpfchen-Geschichte vorzulesen, kann auch dabei helfen, das Trockenwerden einfacher zu gestalten. Am wichtigsten ist es zu entspannen, ruhig zu bleiben und versuche Spaß an diesem neuen Lebensabschnitt deines Kindes zu haben. Sicher schafft es auch dein Kind und die Windeltage werden bald zu einer glücklichen Erinnerung!

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Robuster Kinderschemel für schwer zu erreichende Orte

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Toilettensitz zur Erleichterung des Übergangs vom Töpfchen zur Toilette

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Wasserdichtes 2-in-1-Laken zum Schutz vor kleinen Unfällen

Achte genau darauf, welche Produkte du fürs Trockenwerden aussuchst. Wichtig ist, dass die Produkte leicht zu reinigen sind, da ihr oft üben werdet. Zudem sollten sie stabil sein und mit einer rutschfesten Oberfläche versehen sein, um deinem Schützling optimale Sicherheit zu gewähren.

Im Gegensatz zu Windeln können die Töpfchen-Trainingshosen ganz einfach von deinem Sprössling hoch und runtergezogen werden und geben das Gefühl, ein wirklich großes Kind zu sein. Wiederverwendbare Trainer halten kleine Missgeschicke zurück und bewahren die Kleidung davor, nass zu werden. Aber sie lassen die Kleinen dennoch die Feuchtigkeit spüren - anders als die Wegwerfwindeln. Das macht sie zu einem unentbehrlichen Teil des Töpfchen-Trainings, da dein Kind den Unterschied zwischen nass und trocken sein lernen wird.

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